Mallorca-Immobilien-Steffek

Wie wird in Spanien finanziert?

Die feste Darlehens-Laufzeit beträgt zwischen 10 und 30 Jahren, wobei die Laufzeit für Ferienimmobilien kürzer sein kann. Daneben existieren noch andere Darlehensarten, um z.B. die Höhe der Ratenzahlung für gesamte Laufzeit festzuschreiben, mit entsprechender Variation der Kreditlaufzeit. Des Weiteren werden Darlehen mit der Möglichkeit zur Wiederauszahlung bereits getilgter Beträge angeboten. Die Darlehen werden durch Eintragung einer Hypothek auf der zu finanzierenden Immobilie abgesichert. Der Nominalbetrag der Hypothek entspricht der Kredithöhe der Gesamtbetrag kann jedoch nahezu den doppelten Wert erreichen. Damit sollen eventuelle Verzugszinsen und Kosten im Verwertungsfalle mit abgesichert werden.

Ferienimmobilien werden in der Regel niedriger beliehen, vor allem dann, wenn der Kreditnehmer seinen Hauptwohnsitz nicht in Spanien hat. Sämtliche Sätze liegen bei 60 - 70 % des im Wertgutachten ermittelten Wertes. Im Einzelfall können auch höhere Beleihungen erreicht werden. Damit das Wertgutachten von den Banken akzeptiert wird, muss die Gutachterfirma bei der spanischen Zentralbank registriert sein. Der Darlehensvertrag wird grundsätzlich in notarieller Form abgeschlossen. Bei Neubau-Projekten handelt der Bauträger in der Regel bereits mit der projekt-finanzierenden Bank die Finanzierungs-Konditionen für Käufer aus, die nicht unbedingt die günstisten sein müssen. Hier lohnt es sich, die Konditionen mit denen anderer Banken zu vergleichen.

Konditionen Ihrer Hypothek in Spanien: